<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
<title>APM-Therapie – Akupunktur ohne Nadeln | APM Schweiz</title>
<atom:link href="https://apm-schweiz.ch/article-feed/de/apm-therapie/47434" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link>
<description><![CDATA[APM-Therapie – Akupunktur ohne Nadeln | APM Schweiz|APM Schweiz]]></description>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie</link>
<language>de</language>
<image><title>APM-Therapie – Akupunktur ohne Nadeln | APM Schweiz</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie</link>
<url>https://mein.fairgate.ch//uploads/8769/admin/clublogo_100/APM2Schweiz3Logo6solo7FBG.png</url>
</image>
<item>
<title>Studie zu APM-Therapie</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/135892</link>
<description><![CDATA[Wirksamkeit - Nachbeobachtungsstudie der APM-Therapie Penzel]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 10:37:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a42e93795fa7a479744cfa376fca91ae</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><h2>Nachbeobachtungsstudie zu APM-Therapie<br></h2><p data-start="355" data-end="691">Der Artikel von Dr. Christiane Elisabeth Rist und Professor Dr. Peter Mitznegg beschreibt eine längere Nachbeobachtungsstudie zur Wirksamkeit der Akupunkt-Massage nach Penzel. Die Behandlung basiert auf der Stimulation von Meridianen, wobei die Haut mit einem speziellen Stift ohne Nadeln, Hitze oder elektrischen Strom bearbeitet wird.</p><p data-start="693" data-end="1183">Für die Studie wurden insgesamt 356 Patient<em data-start="736" data-end="760">innen von 59 Therapeut</em>innen untersucht. Die Patient*innen litten an unterschiedlichen Beschwerden und wurden in einem Zeitraum von sechs Monaten begleitet. Erfasst wurde die Veränderung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität mithilfe des standardisierten Fragebogens SF-36. Dieser umfasst verschiedene Bereiche wie körperliche Funktionsfähigkeit, Rollenfunktionen, allgemeines Wohlbefinden, Vitalität, soziale Aspekte und psychische Gesundheit.</p><p data-start="1185" data-end="1714">Die Ergebnisse zeigten in mehreren Kategorien deutliche Verbesserungen nach der Behandlung. Besonders positiv fielen die Veränderungen in den Bereichen körperliche Schmerzen, Vitalität und körperliche Rollenfunktionen aus. Die Teilnahmebedingungen der Studie schlossen Personen ein, die mindestens 18 Jahre alt waren, gut Deutsch verstanden und eine entsprechende Indikation für die Methode hatten. Ausgeschlossen wurden Personen mit akuten Erkrankungen, bestimmten Risikofaktoren oder fehlender Eignung für eine Nachbeobachtung.</p><p data-start="1716" data-end="2109">Der Artikel hebt hervor, dass die Akupunkt-Massage nach Penzel als sanfte, nichtinvasive Methode zur Regulierung energetischer Ungleichgewichte eingesetzt wird und in dieser Untersuchung zu spürbaren Verbesserungen der Lebensqualität geführt hat. Gleichzeitig wird betont, dass die Methode nicht als Ersatz für medizinische Behandlungen gedacht ist, sondern ergänzend angewendet werden sollte.</p><p data-start="1716" data-end="2109"><strong>Hinweis: Diese Zusammenfassung basiert auf der COMED Ausgabe Nr. 4, 2004.</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sportverletzungen</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/114467</link>
<description><![CDATA[Sportverletzungen mit der APM-Therapie Radloff - ein Bericht aus dem Verbandsmagazin vom Lehrinstitut Radloff]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 15:07:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2b12021453e6424c6403359bcc27c880</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h1>Sportverletzungen</h1><h3>Sportverletzungen in der APM-Therapie</h3><p>Welche Bedeutung hat die APM-Therapie für Sportler?<br>Welche sportspezifische Beschwerden werden wie verstanden und können behandelt werden?</p><p>Gestatten Sie eine Eingangsfrage: In einer Fussballmannschaft trainieren alle Spieler etwa gleich viel. Zwei Spieler der gesamten Mannschaft haben wiederkehrende Adduktorenprobleme. Liegen diese Beschwerden nur am Training?</p><p>Die Abbildung zeigt die Meridianverläufe am Bein (© Lehrinstitut Radloff)</p><p>Selbstverständlich sind dem Menschen körperliche Grenzen gesetzt. Irgendwann ist das Training zu viel, die Leistungsgrenze ist erreicht und als Folge eines überschrittenen Limits zeigen sich Schmerzen. Jedoch sollten wir uns bei Beschwerden fragen, ob uns da nicht aufgrund der sportlichen Belastung eine Schwachstelle gezeigt wird, die wir mit geeigneten Massnahmen beeinflussen können. Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass die Wirkung der Behandlung von sportbezogenen Beschwerden mit energetischen und statischen Mitteln für viele Sportler überraschend ist, sich zudem als hoch effektiv erweisen und viele Trainingsausfälle oder gar die frühzeitige Beendung der Sportkarriere verhindern kann.</p><h3>Beispiele aus der Praxis</h3><p>Die folgenden Beschwerdeberichte sind nicht abschliessend oder umfassend zu verstehen. Sie erzählen assoziativ aus der Praxis und sollen Ihnen die vielfältige Denkweise der APM Radloff näherbringen. Knieschmerzen aufgrund von Energieflussstörungen Der Körper wird von einem Meridiansystem überzogen, welches jede Struktur mit Energie versorgt. Wenn wir uns sportlich betätigen, brauchen wir diese Energie in den aktivierten Strukturen. Wenn nun die Energie in einem Meridian aus irgendwelchen Gründen nicht fliesst, wird die angehängte Struktur ungenügend mit Energie versorgt. Beispielsweise verlaufen vorne übers Knie (innen und aussen an der Kniescheibe) die Meridiane des Magens und der Milz.</p><p>Weisen diese Meridiane Blockaden auf, welche den Energiefluss unterbrechen, können Beschwerden in der Kniescheibe entstehen. Das Knie wird entweder mit zu wenig oder mit zu viel Energie versorgt. Ähnlich wie ein Fluss vor oder nach einer Staumauer. Auch ein linksseitiges Läuferknie (punktuelle Schmerzen, die nur beim Laufen auftreten) kann hier seine Begründung finden.</p><p>In einer Behandlung müssen also die kleinen Staumauern gefunden werden, damit das Knie wieder optimal mit Energie versorgt werden kann. Diese Staumauern können Akupunkturpunkte oder Gelenke sein sowie energetische Störungen in einem inneren Organ.</p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/pmegel/files/filemanager/download/inline/dad5c07e5f5e4d78606fba7972e2840e" src="https://apm-schweiz.ch/files/filemanager/download/inline/dad5c07e5f5e4d78606fba7972e2840e" style="width: 200px; height: 249px;"><br></p><h3>Muskuläre Dysbalancen aufgrund blockierter Beckengelenke</h3><p>Oft treffen wir auch bei gesunden Menschen ein verdrehtes Becken an. Das Becken besitzt drei Gelenke (vorne das Schambein, hinten ein linkes und ein rechtes Iliosacralgelenk (=ISG)). Diese Gelenke ermöglichen kleine Bewegungen. Diese müssen in beiden ISG’s in gleichem Ausmass möglich sein. Ist dies nicht der Fall, ergeben sich muskuläre Dysbalancen in den Beinen. Dann hilft spezifisches Dehnen oder Kräftigen ursächlich nichts. Vielleicht kann diese einseitige Beweglichkeit mit diesen Massnahmen kompensiert werden, das Becken wird dadurch jedoch nicht beweglicher.</p><p>Stellen Sie sich einen Läufer vor. Bewegt sein Becken nicht frei, dann wirken unterschiedliche Spannungen auf die Beinmuskulatur. Für einen einzelnen Schritt spielt das wahrscheinlich keine Rolle, man ist ja flexibel. Auch beim hundertsten Schritt wird unser Sportler kaum etwas merken. Läuft er jedoch einen Marathon, dann spielt diese muskuläre Dysbalance ab einem der vielen Kilometern irgendwann eine Rolle.</p><p>Ob dann als Reaktion ein Sehnenansatz schmerzt, ein Gelenk entzündet oder ein Muskelfaserriss die Folge ist, ist abhängig von vorhandenen Schwachstellen im entsprechenden Körper. Anstatt bloss die Muskulatur zu dehnen scheint es uns sinnvoller, die Ursache zu finden und dieses Becken in seine freie Beweglichkeit bringen.</p><p>Die Behandlung ist denkbar einfach. Wir Radlofftherapeuten nutzen einfache Griffe für die Mobilisation der Iliosakralgelenke und behandeln anschliessend die einzelnen Wirbel.</p><h3>Rückenschmerzen aufgrund der nicht angepassten Ernährung</h3><p>Eine Triathletin musste ihren Sport wegen Rückenschmerzen aufgeben, welche beim Schwimmen, Radfahren und Laufen auftraten. Sie wurden jeweils stärker, sodass sie alle längeren Wettkämpfe aufgeben musste. Nach zweijähriger Sportpause aufgrund der Schmerzen kam sie zu mir in Behandlung.</p><p>Die Lösung zu ihrem Symptom lag in der Ernährung. Sie ernährte sich primär von Nüssen und Salaten. Dies kann eine wunderbare Ernährung sein, jedoch passte sie nicht zu ihr. Dadurch geriet ihr Verdauungssystem in eine Reizsituation. Nun denken sie sich, was hat denn die Verdauung mit Rückenschmerzen zu tun? Sehr viel. Der Darm hat über Nervenbahnen Verbindung zu verschiedenen Muskeln. Unter anderem auch zu der Muskulatur des unteren Rückens. Durch die darin auftretenden Fehlspannungen entstanden die Rückenschmerzen. Stellen Sie sich die Analogie zu Ihrem Auto vor. Benzin kann ein wunderbarer Kraftstoff sein, der Ihr Auto zuverlässig von A nach B fahren lässt. Wenn Sie jedoch ein Auto mit Dieselmotor fahren, dann sollten Sie doch trotz aller Werbung für Super bleifrei einfach Diesel tanken.</p><p>Die Triathletin tankt nun «ihren eigenen Diesel» und sie nimmt nach nur vier Behandlungen und ihrer Ernährungsumstellung beschwerdefrei an Wettkämpfen teil.</p><h3>Rückenschmerzen und Achillessehnenbeschwerden aufgrund organischer Störung</h3><p>Eine Langläuferin hat immer wieder Rückenbeschwerden und die Achillessehne ist jeweils oft gereizt. Als sie zu mir in Behandlung kam, hat sie bereits Physiotherapie, verschiedene manualtherapeutische Methoden sowie Sportärzte konsultiert. In der Behandlung finden wir einen leeren Nieren- und Blasenmeridian. (Diese verlaufen übrigens direkt innen und aussen an der Achillessehne und versorgen natürlich auch die Niere und den Bereich von Blase und Gebärmutter). Durch die Tonisierung dieser beiden Meridiane verschwinden die orthopädischen Beschwerden. Während der Behandlung erkläre ich jeweils meine Gedanken dazu, und ich erwähnte einmal, dass hormonelle Verhütung dieses Befundbild verstärken könnte. Sie war bereits sehr zufrieden mit dem Behandlungserfolg, wollte aber herausfinden welche Verbesserung ihres Zustandes durch weitere Massnahmen noch möglich wären. Sie entfernte ihre Hormonspirale und staunte, dass die Anfälligkeit für Blasenentzündungen, die für sie bereits normal waren, sich auch massiv verbesserte.</p><h3>Beeinflussung von Harninkontinenz</h3><p>Ein weiteres Symptom, das vielleicht einige Läufer(innen) kennen: die Harninkontinenz beim Laufen: Ein Thema, das nicht so gerne besprochen wird. Oft kommt es trotzdem vor, dass Harn während dem Joggen abgeht. Beckenbodentraining kann zielführend sein. Es gibt jedoch noch andere Einflüsse: Wussten Sie, dass in der chinesischen Medizin die Niere zuständig für die unteren Körperöffnungen ist? Es kann daher sein, dass die Behandlung von Inkontinenzbeschwerden auch auf gänzlich anderer Ebene angezeigt ist als mittels dem gängig bekannten Muskelaufbautraining.</p><h3>Fazit</h3><p>Sie sehen: wir denken recht vielschichtig. Einerseits behandeln wir über die Meridiane, das körpereigene Energiesystem. Gleichzeitig arbeiten wir mit der Statik. Das Becken und die Wirbelsäule nehmen hier eine zentrale Stellung ein.</p><p>Weiterhin beachten wir die viszeralen Reflexbögen, das heisst wir behandeln auf der Ebene der Organe. Auch die Konstitution, oder die Ernährung können Thema der Behandlung sein, müssen aber nicht. Es ist jeweils abhängig, wo die Ursache zu finden ist.</p><p>Wenn wir unsere eingangs erwähnte Fussballmannschaft betrachten, dann liegt der Schluss nahe, dass die beiden Spieler, die mit den Adduktoren kämpfen, irgendwo eine Staumauer im System haben, die es zu finden gilt, damit die Belastbarkeit sich erhöht.</p><p>Genau gleich ist unsere Denkweise bei anderen Sportarten. Beinbeschwerden bei Stop-and-Go-Sportarten, muskuläre Ellbogenbeschwerden bei Kletterern, Schulterbeschwerden bei Schwimmern, einseitiger Muskelaufbau bei Bodybuildern, Kniebeschwerden bei Radsportlern. Immer gilt es, die individuellen Staumauern zu finden und diese entsprechend zu behandeln und passende Veränderungen einzuleiten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Büroalltag</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/135896</link>
<description><![CDATA[APM-Therapie Penzel als Begleitung für Personen mit überwiegend sitzender Tätigkeit]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 12:25:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">db0da576daff5e9aaed7c9ae31d9017b</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%257BC%257D%25253C!%25252D%25252D%2525253Cmeta%25252520charset%2525253D%25252522UTF-8%25252522%25252520%2525252F%2525253E%25252D%25252D%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E--></p><h2 data-start="264" data-end="423">APM-Therapie Penzel als Begleitung für Personen mit überwiegend sitzender Tätigkeit</h2><p data-start="747" data-end="1053">Viele Menschen verbringen heute einen grossen Teil ihres Arbeitstages im Sitzen, sei es am Computer, im Kundendienst oder in administrativen Funktionen. Die einseitigen Bewegungsmuster, die damit verbunden sind, können den Energiefluss im Körper beeinträchtigen und zu unterschiedlichen Beschwerden führen.</p><p data-start="1055" data-end="1209">Die APM-Therapie nach Penzel bietet hier eine wirkungsvolle Möglichkeit, das Wohlbefinden zu fördern und die Beweglichkeit zu erhalten oder zu verbessern.</p><h3 data-start="1211" data-end="1246">Herausforderungen im Büroalltag</h3><p data-start="1248" data-end="1380">Langes Sitzen kann dazu führen, dass einzelne Muskelgruppen überlastet, andere hingegen kaum genutzt werden. Häufig entstehen dabei:</p><ul data-start="1382" data-end="1559"><li data-start="1382" data-end="1430"><p data-start="1384" data-end="1430">Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich</p></li><li data-start="1431" data-end="1464"><p data-start="1433" data-end="1464">Beschwerden im unteren Rücken</p></li><li data-start="1465" data-end="1517"><p data-start="1467" data-end="1517">Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwierigkeiten</p></li><li data-start="1518" data-end="1559"><p data-start="1520" data-end="1559">Müdigkeit oder allgemeines Unwohlsein</p></li></ul><p data-start="1561" data-end="1700">Diese Belastungen beeinflussen nicht nur das körperliche Befinden, sondern oft auch die Leistungsfähigkeit und Motivation im Arbeitsalltag.</p><h3 data-start="1702" data-end="1756">Wie die APM-Therapie nach Penzel unterstützen kann</h3><p data-start="1758" data-end="1956">Die APM-Therapie nach Penzel orientiert sich am energetischen System des Körpers. Ziel ist es, energetische Blockaden zu lösen und den Organismus wieder in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.</p><p data-start="1958" data-end="2022">Regelmässige APM-Behandlungen nach Penzel können dazu beitragen:</p><ul data-start="2024" data-end="2190"><li data-start="2024" data-end="2061"><p data-start="2026" data-end="2061">den Energiefluss zu harmonisieren</p></li><li data-start="2062" data-end="2100"><p data-start="2064" data-end="2100">muskuläre Spannungen zu reduzieren</p></li><li data-start="2101" data-end="2146"><p data-start="2103" data-end="2146">die Körperhaltung positiv zu beeinflussen</p></li><li data-start="2147" data-end="2190"><p data-start="2149" data-end="2190">das allgemeine Wohlbefinden zu steigern</p></li></ul><p data-start="2192" data-end="2339">Gerade bei sitzenden Arbeitsformen erleben viele Menschen eine deutliche Entlastung und fühlen sich nach der Behandlung vitaler und ausgeglichener.</p><h3 data-start="2341" data-end="2369">Prävention als Schlüssel</h3><p data-start="2371" data-end="2651">Neben der therapeutischen Unterstützung spielt die Prävention eine wichtige Rolle. APM-Therapeut*innen nach Penzel beraten häufig auch zu einfachen Bewegungsübungen oder kleinen Veränderungen im Arbeitsalltag, die helfen können, Beschwerden vorzubeugen. Dazu gehören zum Beispiel:</p><ul data-start="2653" data-end="2818"><li data-start="2653" data-end="2695"><p data-start="2655" data-end="2695">regelmässige kurze Pausen mit Bewegung</p></li><li data-start="2696" data-end="2740"><p data-start="2698" data-end="2740">ergonomische Anpassungen am Arbeitsplatz</p></li><li data-start="2741" data-end="2780"><p data-start="2743" data-end="2780">bewusstes Wechseln der Sitzposition</p></li><li data-start="2781" data-end="2818"><p data-start="2783" data-end="2818">kurze Aktivierungen zwischendurch</p></li></ul><p data-start="2820" data-end="2939">Diese Massnahmen in Kombination mit der APM-Therapie nach Penzel können langfristig zur Gesundheitsförderung beitragen.</p><h3 data-start="2941" data-end="2950">Fazit</h3><p data-start="2952" data-end="3246">Die Anforderungen des modernen Arbeitslebens bringen oft einseitige Belastungen mit sich. Die APM-Therapie nach Penzel kann Menschen, die beruflich viel sitzen, wirkungsvoll unterstützen – sowohl zur Linderung von Beschwerden als auch zur präventiven Förderung des energetischen Gleichgewichts.</p><p data-start="2952" data-end="3246"><strong>Nach einem Artikel von der Penzel Akademie, Autor*in: siehe <a data-cke-saved-href="https://www.apm-penzel.de/files/pdf/apm-bib/APM%20für%20Büroarbeiter.pdf" target="_blank" href="https://www.apm-penzel.de/files/pdf/apm-bib/APM%20f%C3%BCr%20B%C3%BCroarbeiter.pdf" rel="noopener noreferrer">Originalbeitrag</a>!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Migräne - Kopfbeschwerden</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/114466</link>
<description><![CDATA[Kopfbeschwerden mit der APM-Therapie Radloff - ein Bericht aus dem Verbandsmagazin vom Lehrinstitut Radloff]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 15:03:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9a7ee35ba38d8d12033020225c3b2222</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h1>Migräne - Kopfbeschwerden<br></h1><h3>Clusterkopfschmerz</h3><p><strong>Alter: 67 – männlich</strong><br><strong>APM Radloff-Therapeuten: Claudia Coulin / Peter Jeker</strong></p><h4>Welche Beschwerden hattest du? </h4><p>Clusterkopfschmerz seit 1991, immer im Frühjahr und im Herbst am häufigsten. Der Clusterkopfschmerz äusserte sich bei mir folgendermassen: Ein pochender Kopfschmerz, wie wenn jemand ein Messer in den Kopf bohrt, das Auge schwoll an und ich hatte das Gefühl, das Auge kommt aus der Augenhöhle. Schwindel und dann die Gefahr bewusstlos zu werden. Es durfte mich dann auch niemand ansprechen. Innert 5 Minuten musste ich reagieren, sonst hat nichts mehr genützt. Der Anfall dauerte dann ca. 1 Stunde. Da habe ich im Dunkeln gelegen, weinend vor Schmerz. Ich wusste nie, wann der nächste Anfall kam. Er kam ohne Vorbereitung irgendwann und irgendwo. </p><h4>Welche Lösungswege / Therapien hast du bereits probiert? </h4><p>Anfangs schulmedizinisch für einen Monat jeden 2. Tag eine Spritze in die Wange, hat aber nichts verändert, danach für ca. 8 Jahre Spritzen, um den Anfall zu lindern. </p><p>2011 hatte ich einen ersten Herzinfarkt, danach durfte ich nicht mehr spritzen. Deshalb bekam ich Sauerstoffflaschen. Wenn sich ein Anfall ankündigte, musste ich sofort Sauerstoff einatmen, das half, den Anfall einigermassen unter Kontrolle zu halten. Trotzdem habe ich immer noch geweint vor Schmerz. Ich hatte Sauerstoffflaschen zu Hause, im Auto und im Geschäft. </p><h4>Welche Erwartungen hattest du vor der APM Radloff Therapie? </h4><p>Dass ich wenigstens etwas Schmerzlinderung erfahren würde. Dass der Clusterkopfschmerz weggeht, wagte ich nicht wirklich zu hoffen. </p><h4>Was hat sich geändert? </h4><p>2011 kam ich zu Peter Jeker in Behandlung, der Cluster war nach wenigen Behandlungen unter Kontrolle. Mit meinem Arzt besprach ich dann irgendwann die Medikation auch bezüglich Herz. Nach Absprache mit ihm konnte ich bis auf vier Tabletten täglich alle absetzen. Diese muss ich jedoch vorbeugend weiter einnehmen, da ich im 2014 einen weiteren Herzinfarkt hatte. </p><h4>Wie geht es dir heute? </h4><p>Heute bin ich schon seit nunmehr 7 Jahren anfallsfrei. Ich komme aber so alle 2- 3 Monate für ein paar wenige Behandlungen in die APM Radloff Therapie. Immer wenn ich nach der Therapie rausgehe fühle ich mich gesamthaft leichter und beweglicher. </p><p>Was mich fasziniert: Wenn ich irgendwelche Beschwerden habe und die zu Beginn der Behandlung nicht sage, finden Peter oder Claudia dies trotzdem immer heraus und lösen das Problem dann auch. Ich weiss nicht genau, wie die das machen, aber es fasziniert mich sehr.</p><h3>Täglich Kopfschmerzen</h3><p><strong>Alter: 15 – männlich</strong><br><strong>APM Radloff-Therapeutin: Nicole Wyss</strong></p><p>Meine Erfahrungen mit der APM Therapie Radloff: </p><p>«Ich habe seit meinem 5. Lebensjahr täglich Kopfschmerzen. Die Kopfschmerzen tauchen unabhängig von jeglichen Aktivitäten auf. Ich kann morgens aufstehen und habe bereits </p><p>Schmerzen, wenn nicht, dann im Verlaufe des Tages. Ich bin jetzt 13 Jahre alt. </p><p>Diverse Therapien habe ich ausprobiert, jedoch leider ohne Erfolg. (Osteopathie, Fuss- reflexzonen-Massage, Ernährung umgestellt, usw.) Immer wieder musste ich Medikamente einnehmen, damit ich einigermassen schmerzfrei war. </p><p>Meine grosse Leidenschaft ist Motorradfahren. Ich betreibe diesen Sport sehr intensiv und </p><p>arbeite hart und zielstrebig an meinem grossen Traum, eines Tages die Spitze zu erreichen und an den Weltmeisterschaften teilzunehmen. Ich muss auf dem Motorrad immer 100% geben und voll konzentriert sein. Ich liebe es an die Grenzen zu gehen, die Kopfschmerzen aber bremsen mich immer wieder und ich muss eine Pause einlegen. </p><p>Durch meine Tante habe ich von der APM Radloff Therapie gehört. Grosse Erwartungen hatte ich nicht, da ich von allen anderen Therapien enttäuscht war. Doch bereits nach der ersten Behandlung liessen die täglichen Schmerzen nach. Nach einigen Behandlungen ging es mir noch besser. Was mich auch sehr faszinierte war, dass ich während den Behandlungen „loslassen“ und mich völlig entspannen konnte. </p><p>Ganz weg sind die Schmerzen bis heute nicht, doch bei weitem nicht mehr jeden Tag. </p><p>Ich werde, wenn es die Zeit erlaubt, weitere APM Therapien in meinen Jahresplan integrieren, in der Hoffnung, dass sich mein Zustand noch weiter verbessert.»</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fersensporn</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/114465</link>
<description><![CDATA[Fersensporn mit der APM-Therapie Radloff - ein Bericht aus dem Verbandsmagazin vom Lehrinstitut Radloff]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 14:59:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ed4dcf847fa346e5eafd68b204d1255d</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h1>Fersensporn</h1><h3>Fersensporn – ein schmerzhafter Auftritt</h3><p>Viele Menschen, meistens ab mittlerem Alter, leiden früher oder später an einem Fersensporn. Der Arzt diagnostiziert es als Verschleisserkrankung oder Überlastungssymptom.&nbsp;</p><p>Riesige Kräfte wirken beim Gehen auf die Fersen und bis zum Dreifachen des Körpergewichts beim Laufen.&nbsp;</p><p>Der Fersensporn, auf lateinisch Kalkaneussporn, kann weder von aussen gesehen noch abgetastet werden. Wie der lateinische Namen Kalkaneus schon sagt, geht es um eine Anlagerung von Kalk, dem Knochenmaterial. Weh tut es dann, wenn sich das Gewebe um den Knochenauswuchs, dem Fersensporn, entzündet. (Peter Mégel)</p><h3>Denkweise der APM Radloff am Beispiel des Fersensporns</h3><p>Über Beschwerden an Gelenken, Muskeln und Sehnen wird relativ häufig berichtet. Die Krankheitsbilder reichen von akut auftretenden Schmerzen und Krämpfen über Bewegungseinschränkungen bis hin zu seit Jahren bestehenden ausgeprägten Abnutzungserscheinungen. In der Regel sind die betroffenen Strukturen Symptome, die auf etwas aufmerksam machen wollen. Sie sind selbst nicht die Ursache.</p><p>Besteht an der Ferse (oder der Achillessehne) über lange Zeit ein behindernder, brennender oder stechender Schmerz, kann mit bildgebenden Verfahren festgestellt werden, ob sich ein Fersensporn gebildet hat. Dieser bildet sich nicht grundlos.&nbsp;</p><p>Am Fersenbein befinden sich verschiedene Sehnenansätze. Eine Sehne ist die Schnittstelle, zwischen beweglicher Struktur (Muskel) und statischer Struktur (Knochen) und hat die Aufgabe, die Kraft der Muskulatur auf das Skelett zu übertragen. Ist die Muskulatur über längere Zeit stark gespannt, leidet die Sehne unter dem anhaltenden, verstärkten Zug. Dies hat Reizungen der Sehne, sowie kleine Entzündungen zur Folge. Die Sehne verstärkt sich und baut Kalk ein, um die eigene Struktur zu verstärken und trotz der anhaltenden Muskelspannung nicht zu reissen. Diese «Verstärkung» erkennen wir dann als Kalksporn am Sehnenansatz und nennen sie «Fersensporn». Soweit deckt sich unsere Sichtweise mit der allgemein schulmedizinischen Definition.&nbsp;</p><p>Nun hat der Sporn die Funktion des Feuerwehrmanns. Wenn es irgendwo brennt, sind sie rasch da. Trotzdem kämen Sie kaum auf die Idee, den Feuerwehrleuten die Schuld am Brand zuzuschieben.&nbsp;</p><p>Einen ähnlichen Schluss ziehen wir aber, wenn es um den Fersensporn geht. Jemand hat stechende Schmerzen in der Ferse (der Brand) und das Röntgengerät präsentiert uns einen Sporn (die Feuerwehrleute). Die entscheidende Frage ist hier: weshalb ist die entsprechende Muskulatur derart gespannt? (Die analoge Frage beim Feuerwehrbeispiel wäre: Wer ist hier der Brandstifter?)&nbsp;</p><p>Die Lösung liegt darin, die Ursache der lang bestehenden Spannung festzustellen und diese Ursache zu behandeln.&nbsp;</p><h3>Welche Brandstifter können es sein?&nbsp;</h3><p>Wir unterscheiden in der Behandlung drei Ebenen. Jede können wir mit dem Befund beurteilen und behandeln. In jeder Ebene&nbsp;</p><p>kann die Ursache für eine anhaltende erhöhte Spannung der Plantarfaszie (und somit der Bildung eines Fersensporns) liegen.&nbsp;</p><p><strong>1. Ebene</strong>&nbsp;= strukturelle Störungen wie Flussbedingungs-störung eines Meridians, blockiertes Fussgelenk, Kniegelenk, Hüftgelenk, Iliosakralgelenke und einiges mehr.&nbsp;</p><p><strong>2. Ebene</strong>&nbsp;= energetische oder auch physiologische Störung eines Organes. Direkte Auswirkung auf die Ferse haben die Blase, Niere, Dünndarm, Dickdarm, Enddarm, Prostata, Gebärmutter, Eierstöcke, Harnleiter, Harnröhre. Diese organische Störung kann sich zeigen als Divertikel, Menstruationsbeschwerden, Reizdarm, (Durchfall, Verstopfungen) Hämorrhoiden, Prostatavergrösserung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Blasenentzündungen und vieles mehr.&nbsp;</p><p><strong>3. Ebene</strong>&nbsp;= Emotionen und psychische Themen haben ebenfalls Einfluss auf diese Organe und damit auf die Entstehung des Fersensporns, zum Beispiel: Das Gefühl des nicht Genügens, oder der Druck des Selbständigen; «Es reicht nicht.» Und die daraus entstehende Existenzangst.&nbsp;</p><p>Nun ist es die Aufgabe des Radloff-Therapeuten, mit Ihrer Hilfe unter den vielen möglichen Ursachen zu suchen und festzustellen, womit die schmerzhafte Veränderung der Sehne am Fersenbein beruhigt werden kann.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Darmsymptome</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/114464</link>
<description><![CDATA[Darmsymptome mit der APM-Therapie Radloff - ein Bericht aus dem Verbandsmagazin vom Lehrinstitut Radloff]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 14:57:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0ceca2d104a33c8a4614ff77718040e0</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h1>Darmsymptome</h1><h3>Welche körperlichen Symptome&nbsp;kann der Darm denn verursachen?</h3><p><strong>Vielleicht hat Sie Ihre Radloff APM-TherapeutIn auch schon nach Ihrer&nbsp;Verdauung gefragt. Und obwohl Sie nicht das Gefühl haben, dort&nbsp;irgendein Problem zu haben, wurden Sie trotzdem über den Dickdarm&nbsp;behandelt und Ihre Lendenwirbelschmerzen verschwanden.<br>Oder Sie bemerken, dass Ihre Schmerzen im Bein immer am Morgen&nbsp;stärker sind als am Abend. Doch weshalb sollte so etwas mit den&nbsp;Beschwerden in Ihrem Darm zu tun haben?</strong></p><p>Der Darm ist ein grosses Organ mit sehr viel Einfluss im gesamten&nbsp;Körper. Deshalb kann er auch verschiedenste Beschwerden&nbsp;verursachen. Nachfolgend eine Auflistung von Beschwerden&nbsp;welche in Verbindungen mit dem Darm stehen können. Wichtig;&nbsp;diese können durch den Darm hervorgerufen werden, müssen&nbsp;aber nicht.</p><p><strong>Schmerzen am Bewegungsapparat:</strong></p><ul><li>Allgemein<ul><li>Rheuma</li><li>Arthritis</li></ul></li><li>Im Bereich des Rückens<ul><li>Schmerzen in der Lendenwirbelsäule</li><li>Nackenschmerzen</li></ul></li><li>Im Bereich des Beckens und Beine<ul><li>Schmerzen im Gesäss, Muskelverspannungen im Gesäss</li><li>Schmerzen Oberschenkel seitlich</li><li>Hüftgelenksschmerzen</li><li>Knieschmerzen</li><li>Muskuläre Schmerzen im ganzen Bein</li><li>Schmerzen am Fuss oder Knöchel vorwiegend aussen</li><li>Fersensporn</li><li>Brennen in der Fusssohle</li></ul></li><li>Im Bereich der Arme<ul><li>Schulterschmerzen</li><li>Tennisellbogen</li><li>Handgelenksschmerzen</li><li>Schmerzen im Daumen oder Zeigefinger</li></ul></li><li>Im Bereich des Kopfes<ul><li>Migräne</li><li>Nebenhöhlenentzündungen</li></ul></li></ul><p><br><strong>Andere Beschwerden oder Auffälligkeiten</strong></p><ul><li>Darmgeräusche</li><li>Blähungen</li><li>Durchfall, Verstopfung</li><li>Sensibilitätsstörungen an Beinen oder und Füssen</li><li>Müdigkeit</li><li>Auffällig rote Wangen</li><li>Hämorrhoiden</li><li>Immer kaltes Gesäss</li><li>… und vieles mehr</li></ul><p><br><strong>Mögliche Gründe</strong></p><p>Dass sich Beschwerden des Darmes (wie auch anderen&nbsp;Organen) an verschiedensten Orten des Körpers zeigen können,&nbsp;hat wiederum verschiedene Gründe.</p><ul><li>In der Neurologie spricht man zum Beispiel vom übertragenen&nbsp;Schmerz. Das heisst, dass ein Reiz auf einem Organ sich über&nbsp;verschiedenste nervliche Verbindungen an unterschiedlichen&nbsp;Orten am Körper zeigen kann. Je nachdem welche Nerven&nbsp;miteinander in Verbindung stehen. Man kann sich das&nbsp;vorstellen, wie Lampen, welche an derselben Stromleitung&nbsp;angeschlossen sind. Kommt Strom darauf brennen alle&nbsp;Lampen.</li><li>Im Konzept der Faszien spricht man vom Tensegritymodell&nbsp;(nach dem Architekten Richard Buckminster Fuller), wonach&nbsp;sich Strukturen durch Druck und Spannung selbst stabilisieren.&nbsp;Durch die myofaszialen Verbindungen kann die Spannung&nbsp;/ kinematische Zug zu fast jedem Bereich des Körpers&nbsp;weitergeleitet werden. Probleme wie Funktionsstörungen und&nbsp;Schmerzen können deshalb weit vom eigentlichen, ursprünglichen&nbsp;Problem auftreten.</li><li>Im Konzept des energetischen Denkens gehen wir davon aus,&nbsp;dass wenn ein Organ zu viel Energie hat oder benötigt, dann&nbsp;fehlt diese Energie irgendwo im Körper. Zuviel Energie kann&nbsp;genauso wie zu wenig Energie Schmerzen oder Beschwerden&nbsp;auslösen. Normalerweise hat jedes Organ zu bestimmten&nbsp;Zeiten am Tag für 2 Stunden mehr Energie als die anderen.<br>Die Zeit des Darmes ist morgens zwischen 05.00 Uhr und&nbsp;07.00 Uhr. Wenn dieser nun schon im Reizzustand ist, hat er&nbsp;in dieser Zeit viel zu viel Energie und ruft dadurch die Symptome&nbsp;hervor. So kann es wie im obigen Beispiel dazu führen,&nbsp;dass der Darm am Morgen die Schmerzsymptome im Bein&nbsp;verstärkt.</li></ul><p>Sind Sie daher achtsam, welche Zeichen Ihr Körper Ihnen gibt&nbsp;und konsultieren Sie bei Bedarf Ihre Radloff APM-Therapeutin oder&nbsp;Ihren Radloff APM-Therapeuten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schleudertrauma</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/114462</link>
<description><![CDATA[Schleudertrauma mit der APM-Therapie Radloff - ein Bericht aus dem Verbandsmagazin vom Lehrinstitut Radloff]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 14:44:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e0422a2d84279c57d9c1779adb15b8d7</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h1>Schleudertrauma</h1><h3>Schleudertrauma – das Krankheitsbild</h3><p>Der Begriff Schleudertrauma (Beschleunigungstrauma) bezeichnet eine Weichteilverletzung im Bereich der Halswirbelsäule. Es wird meist durch einen Unfall ausgelöst. Durch einen von hinten auf den Körper einwirkenden Schlag oder durch einen starken Abbremsmechanismus (z.B. Auffahrunfall) kann die Halswirbelsäule verletzt werden.<br>Durch die auftretenden Kräfte kommt es zu einer gegensätzlichen Beschleunigung von Kopf und Rumpf und demzufolge zu einer unerwarteten Verbiegung der Halswirbelsäule.<br>Es ist die häufigste Komplikation nach Autounfällen und eine gefürchtete Ursache chronischer Störungen, wobei bis heute der Grund für diese Chronifizierung, die bei einigen Verunfallten auftritt, unbekannt aber heftig umstritten ist.<br>Symptome sind starker Kopfschmerz, Nackenschmerzen und Nackenverspannungen mit Bewegungseinschränkungen. Häufig besteht eine starke Entzündungsreaktion der Weichteile, die medikamentös behandelt werden.</p><h3>Das Schleudertrauma (HWS Distorsion) behandelt im Konzept Radloff</h3><p>Gerne versuchen wir in diesem Folgeartikel Fragen rund um die Behandlung eines Schleudertraumas, mit der APM nach Radloff, aufzunehmen und zu klären.<br>Wir möchten versuchen Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen und Zusammenhänge zu erklären. Es gibt tatsächlich Wege, auch ein hartnäckiges Schleudertrauma erfolgreich zu behandeln.</p><h3>Ist mein akutes Schleudertrauma überhaupt behandelbar?</h3><p>Natürlich!<br>Dem Radloff Therapeuten stehen zur Behandlung verschiedene spezifische Behandlungsvarianten zur Verfügung. Die Individuelle Befundaufnahme eines jeden Klienten steht im Vordergrund des Therapieerfolgs.<br>Da auch das Meridiansystem auf die akute Symptomatik im Bereich des Traumas reagiert, wird der Radloff Therapeut versuchen, diese als Fülle bezeichnete Energieansammlung zu harmonisieren. Hierzu wird in viel Fällen zum Erstaunen vieler Klienten gerade nicht im Bereich des Traumas gearbeitet.<br>Über die gezielte Arbeit an den Meridianen reduzieren sich die akuten Entzündungsparameter wodurch Sie in vielen Fällen die Einnahme Ihrer Schmerzmittel deutlich reduzieren können</p><p>Kinetische Energie = Bewegungsenergie</p><h3>Wird mein Nacken mitbehandelt?</h3><p>Zusätzlich zu der Meridianbehandlung wird Ihr Radloff Therapeut Ihre Becken- und Wirbelsäulengelenke einer genauen Untersuchung und Behandlung unterziehen. Im Radloff Konzept werden Becken und Wirbelsäule als eine funktionelle Einheit betrachtet. Aus diesem Grund werden alle bestehenden Störungen und Blockaden in diesem gesamten Bereich gelöst. Dabei wird selbstverständlich auch der Craniosacrale Bereich mit behandelt.</p><h3>Was haben meine Rückenschmerzen mit dem Schleudertrauma zu tun?</h3><p>Aufgrund der funktionellen Einheit der Wirbelsäule können durch ein Schleudertrauma in der gesamten Wirbelsäule reflektorisch bedingte Blockaden entstehen. Diese wiederum entwickeln Folgebeschwerden, welche sich in Form von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zum Beispiel in der Rückenmuskulatur zeigen können.</p><p><em>Die Abbildung zeigt eine funktionelle Einheit Becken und Wirbelsäule. Eine einzelne Verdrehung bewirkt zahlreiche Folgeverdrehungen von Wirbeln.</em></p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/pmegel/files/filemanager/download/inline/f963ea52d68e762f02f578dba6682a6d" src="https://apm-schweiz.ch/files/filemanager/download/inline/f963ea52d68e762f02f578dba6682a6d" style="width: 150px; height: 278px;"><br></p><h3>Meine Schmerzen verschwinden nicht – weshalb?</h3><p>Warum bestehen die Beschwerden oftmals auch trotz intensivster ärztlicher oder physiotherapeutischer Bemühungen weiterhin?<br>Die Erfahrungen im Radloff Konzept zeigen, dass Störungen aus anderen Körperbereichen den Heilungsprozess beeinträchtigen oder gar verhindern können. Aus diesem Grund wird der Radloff Therapeut gezielt in Beziehung stehende Körperabschnitte überprüfen und entsprechend behandeln. (Peter Jeker)</p><h3>Selbsthilfemassnahmen bei Schleudertrauma</h3><p>Oberstes Gebot: Vermeiden Sie unbedingt Wärmeanwendungen wie wärmende Salben, Massa- gen, Sauna oder heisse Dusche oder Infrarotanwendungen im Bereich des Schleudertraumas.</p><h3>Was können Sie aus der Sicht des Konzeptes APM-Therapie nach Radloff nun aber für sich selbst tun?</h3><p>Da wir davon ausgehen müssen, dass sich im Bereich des Schleudertraumas Entzündungs- oder wenigstens Reizzustände im Gewebe befinden, müssen Sie unbedingt dafür sorgen, dass diese entzündlichen Vorgänge reduziert werden.</p><p>Hierfür ist das oberste Gebot zu kühlen. Die Entzündung entspricht im Konzept der APM-Therapie nach Radloff ja einem zu viel an Energie, die Sie nun reduzieren müssen.<br>Die Kühlung erfolgt am besten mit einem Coldpack oder Eiswürfel, mit dem ihr Partner Ihnen den betroffenen Bereich grosszügig, für etwa 30 Sekunden kühlt. Auch wenn es Ihnen im ersten Moment vielleicht unangenehm erscheint, werden Sie schnell merken, dass sich der Schmerz und Ihre Beweglichkeit verbessern!</p><p>Wenn Sie nicht die Möglichkeit haben mit Eisabreibung zu arbeiten, dann legen Sie ein Frotteehandtuch in kaltes Salzwasser, bis es nass ist, winden es gut aus und legen es in die Gefriertruhe. Nach etwa 20 Minuten ist es angenehm kalt und sie legen sich das Tuch quer über die Schulter und Nackenpartie. Achtung! Lassen Sie das Handtuch nur solang liegen bis Sie das Gefühl haben, dass der Bereich gekühlt ist. Also ebenfalls maximal 40 Sekunden(!).</p><p>Diese Vorgehensweise sollten Sie, abhängig von Ihren Beschwerden, wenn nötig (Beschwerden verschlechtern sich) wiederholen. In leichteren Fällen kann es auch genügen diese Prozedur nur drei Mal täglich durchzuführen. Wichtig ist, dass Sie nach dieser Anwendung immer eine Verbesserung und Erleichterung Ihrer Beschwerden erreichen. Reagieren Ihre Beschwerden nicht auf das Kühlen oder werden gar schlechter, dann stellen Sie diese Massnahmen selbstverständlich bitte ein.<br>In diesem Fall, der Schmerz wird sogar schlechter, können Sie dasselbe Vorgehen mit Wärme versuchen. Achtung! Auch die Wärmeanwendung maximal 30 Sekunden und unter Beobachtung der Wirkung.</p><p>Erfahrungsgemäss dauert die Entzündungsreaktion bis zu einer Woche, dann kann es notwendig werden, dass wir das Kühlen einstellen. Aber hierzu fragen sie dann Ihren APM-Therapeuten!</p><p>Noch ein Tipp! Wenn Sie generell zu kalten Füssen neigen, oder Ihre Füsse seit dem Unfall plötzlich kalt sind, dann machen Sie zusätzlich zu Ihrem «Kühlprogramm» warme Fussbäder in Salzwasser. Auch diese helfen die Energieansammlung im Nacken sozusagen in die Füsse abzuleiten.</p><p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!<br>(Peter Jeker / Reinhard Bayerlein)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schulterbeschwerden</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/114461</link>
<description><![CDATA[Schulterbeschwerden mit der APM-Therapie Radloff - ein Bericht aus dem Verbandsmagazin vom Lehrinstitut Radloff]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 14:42:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">900b8c5ecd4d7d8d9f03a3220a1bf3e2</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h1>Schulterbeschwerden</h1><h3>Behandlungsbericht Schulterschmerzen</h3><p>Frau E, 48-jährig, stammt aus Afrika und ist Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie ist 17 Jahren in der Schweiz und arbeitet seit 12 Jahren als Raumpflegerin in verschiedenen Institutionen. Krankenvorgeschichte: Vor 10 Jahren bekam sie Heuschnupfen. Ihre Gebärmutter wurde vor 10 Jahren entfernt und eine diagnostizierte Schilddrüsenunterfunktion sei die Ursache ihres kontinuierlichen Haarausfalls.</p><h3>Aktuelle Beschwerden</h3><p>Starke schmerzhafte Schulterund Nackenverspannungen. Die Schmerzen ziehen sich entlang des gesamten M. Trapezius vom Nacken her in beide Schultergelenke, und ziehen über die Rückseite der Arme bis in die Handrücken. Es fühle sich an wie Knochenschmerzen, die sich nachts derart verstärken, dass Frau E schlecht schläft. Die Schultern fühlen sich an wie Beton und sie nimmt auch eine unangenehme Druckschmerzhaftigkeit der Brustwirbel und der oberen Rippen wahr.</p><p>Ausprobiert hat Frau E bereits verschiedene Therapien, wie&nbsp;Massagen, Triggerpunktbehandlungen und Behandlungen&nbsp;durch ihren Partner. Die Schmerzen sind seit Herbst 2020 stark.&nbsp;Mit der aktuellen Coronasituation hat auch sie keine Aufträge und so Zeit, sich bei mir behandeln zu lassen.<br>Ich habe vier Behandlungen mit APM Radloff durchgeführt.</p><h3>Erste Behandlung</h3><p>Der Ohrbefund ergab nur sehr wenige druckempfindliche Zonen, die auf keine eindeutige Behandlung hinwiesen. So arbeitete ich mit Probestrichen auf dem Blasenmeridian am Oberschenkel, was eine kleine Besserung der Halsrotation ergab. Ich beschloss, diesen Weg weiter zu verfolgen und führte eine SAM caudal durch, verwendete viel Crème, arbeitete gezielt auf den Meridianen und auch flächig. Versuchsweise behandelte ich die Dermatome über dem schmerzhaften Schultergürtel mit sedierendem Wodka-Seifen-Gemisch, was eine weitere Besserung der muskulären Spannung ergab. Becken und Wirbelsäulenbehandlung war wenig aufwendig.</p><p>Nach dieser Behandlung erlebte sie unangenehme Nächte mit Angstträumen, die mit ihrem Heimatland Kenia und dem Gefühl zu ertrinken zu tun hatten. Die Schmerzen waren gleichzeitig sehr stark. Sie erinnerte sich dabei an meine Erklärungen über Fülle und Leerezustände, und dass ich in ihrem Schulterbereich eine energetische Fülle vermute. Diese behandelte sie intermittierend mit Eis, was eine kurzfristige Linderung der Schmerzen erzielte.</p><h3>Zweite Behandlung</h3><p>Bereits in der 2. Behandlung behandelte ich über die zweite Ebene, da ich die Lunge in einem Füllezustand als Verursacher definieren konnte. Wir redeten während der Behandlung über ihre Traurigkeit, weg von Kenia zu sein. Und über ihre Arbeit hier in der Schweiz, die ihr eine gewisse Unabhängigkeit ermöglicht, die sie jedoch körperlich stark anstrengt. Auch in dieser Behandlung war die Becken und Wirbelsäulenbehandlung wenig aufwendig. Der dritte Brustwirbel war zwar energetisch unauffällig, jedoch stand der am Schluss in einer offensichtlich verdrehten Stellung. Dies notierte ich mir für die Folgebehandlung. Atlas und Axis hatten auch am Ende dieser Behandlung eine Druckempfindlichkeit. Frau E hatte den Auftrag, weiter das gesamte schmerzhafte Gebiet zu kühlen in Intervallen von dreissig Sekunden.</p><h3>Dritte Behandlung</h3><p>Bis zur dritten Behandlung waren die Schmerzen in den Schultern und im Nacken zwar noch da, diese jedoch deutlich weniger stark. Die Schmerzen in den Armen haben nachgelassen. Der Ohrbefund ergab erneut kaum Zonen. Die energetische Sedierung der Lunge ergab auch an diesem Tag eine deutliche Besserung, weshalb ich mich erneut für die Behandlung auf der 2. Ebene entschied und die Lunge sedierte. Ich machte die erweiterte Wirbelsäulenbehandlung, um mehr Mobilität in die Brustwirbelsäule zu bringen. Als Unterstützung empfahl ich ihr Frauenhaartee.</p><h3>Vierte Behandlung</h3><p>In der vierten Behandlung berichtete Frau E, dass ihre Schmerzen zwar noch da sind, jedoch überall sehr abgeschwächt. Wir haben in den vorangehenden Behandlungen wiederholt über Putzmittel geredet, dass deren Dämpfe die Lunge reizen und auch schädigen können. Auch Schimmel und Hausstaubmilben können weiter dazu beitragen.</p><p>Frau E erklärte mir, dass eine Arbeitgeberin sehr scharfe Putzmittel zur Verfügung stelle, dass sie es aber durch die sprachliche Barriere sowie ihr Arbeitnehmerstatus schwierig fände, dies anzusprechen. Mein Angebot, dass ich mit ihrer Chefin ein Telefongespräch führe, nahm sie sehr gerne an.&nbsp;Also behandelte ich auch in dieser vierten und bisher letzten Behandlung die energetisch volle Lunge und rief danach ihre Arbeitgeberin an. Diese war sehr interessiert an unserem Austausch und berichtete mir ihrerseits, dass das Putzmittel oft falsch angewendet würde, und sie immer wieder versuche, das Gespräch mit den Mitarbeiterinnen zu suchen, jedoch keine Änderung ersichtlich sei.<br>Da wir gemeinsam am gleichen Strick ziehen und uns austauschen, erreichten wir so die Compliance und das Verständnis der Klientin.</p><p>Zum Abschluss schickte ich dem Hausarzt von Frau E<br>folgenden Bericht:</p><p><strong>Betreff: Behandlung von Frau E</strong><br>Sehr geehrter Herr Dr. K, gerne berichte ich Ihnen über die Mitbehandlung Ihrer Patientin Frau E.</p><p><strong>Beschwerden</strong><br>Frau E. berichtete über starke Schmerzen (NAS 8/10) im Bereich des gesamten M. trapezius beidseits mit Ausstrahlung über die Schultern bis in die Handrücken beidseits, die sich in der Nacht verstärken. Es fühle sich an wie Knochenschmerzen in beiden Schultergelenken, sowie auf den Dornfortsätzen der Brustwirbelsäule, in den Mittelhandknochen, in Brustbein und den oberen Rippen.</p><p><strong>Behandlungsform</strong><br>Ich behandle mit der komplementärtherapeutischen Methode APM Radloff. Wir arbeiten mit den Meridianen, über die Statik mit passiver Mobilisation der Beckengelenke, der indizierten Wirbelsegmente und der Extremitätengelenke. Auch die Organe werden energetisch behandelt, das heisst nach den Regeln der alten chinesischen Akupunktur.</p><p><strong>Auswertung</strong><br>Wir haben im Zeitraum vom 22.01.2021 bis 08.02.2021 vier Behandlungen durchgeführt. Die Beschwerden sind deutlich besser. Die nächtliche Verschlechterung der muskulären Schmerzen sowie die Knochenschmerzen sind nicht mehr da. Die Schmerzen seien oft sehr erträglich, das aktuelle Maximum sei auf NAS 5/10. Der Hypertonus des M. Trapezius pars&nbsp;descendens ist noch palpierbar, links deutlich stärker als rechts. Hypothese.<br>Ich vermute, dass die Lunge aufgrund der beruflich bedingten&nbsp;Aussetzung von Dämpfen (Anwendung von Putzmitteln), Staub und teilweise Schimmel in einem Reizzustand ist. Über den viszero-viszeralen Reflexbogen überträgt sich diese Überreizung auf Sklerotom und Myotom, was die Beschwerden verursacht. Ich habe ihr diese Vermutung erklärt und mit einer ihrer Arbeitgeberinnen Kontakt aufgenommen, um diese äusseren Noxen bestmöglich zu vermindern.</p><p><strong>Weiteres Vorgehen</strong><br>Aktuell klärt Frau E ab, ob ihre Zusatzversicherung, über die die Abrechnung unserer Methode läuft, die Behandlungen teilweise rückvergütet. Ist dies der Fall, machen wir eine weitere Behandlungsserie. Ziel ist Schmerzfreiheit. Sollte dies nicht erreichbar sein, schlage ich eine schulmedizinische Abklärung der Lunge vor.</p><p>Mit freundlichen Grüssen, C. C. APM-Therapeutin nach Radloff</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tennisellbogen</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/114460</link>
<description><![CDATA[Der Tennisellbogen mit der APM-Therapie Radloff - ein Bericht aus dem Verbandsmagazin vom Lehrinstitut Radloff]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 14:20:20 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">47ff76c663bf62bf824bb08d9a2a2650</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h2>Tennisellbogen / Tennisarm</h2><p>Der Tennisellbogen wird in der Schulmedizin Epicondylitis humeri lateralis genannt. Es sind oft stechende Schmerzen, die durch eine Entzündung der Sehnenansätze, die beim Ellbogen in den Knochen gehen, hervorgerufen werden. Übrigens werden die Entzündungen der Sehnen daumenseitig als Tennisellbogen und die Entzündung der Sehnen kleinfingerseitig als Golferellbogen bezeichnet.</p><p>Nun zurück zum Tennisellbogen. Typisches Symptom ist ein Druckschmerz an der Aussenseite (daumenseits) des Ellbogens. In der Medizin geht man davon aus, dass die Sehnen durch lange Bewegungen chronisch überbelastet werden und sich daraus eine Entzündung entwickelt, welche nicht nach einer kurzen Zeit wieder abklingt.</p><p>Charakteristisch für einen Tennisellbogen ist zudem der sogenannte coffee-cup-Test. Dabei treten Schmerzen auf, wenn die Person eine volle Tasse hochhebt. Auch können Schwierigkeiten auftreten, wenn man seine Faust mit Kraft schliessen möchte.</p><p>Meist treten die Beschwerden nach einer längeren, einseitigen Tätigkeit auf. Klassisch ist die Geschichte von einem Tag lang Pfähle für einen Zaun einzuschlagen. Danach erschien der Schmerz am Ellbogen, welcher auch nach ein paar Tagen<br>oder sogar Wochen nicht abklingen wollte. Alltägliche Arbei- ten bieten auch guten Nährboden für einen Tennisellbogen wie z.B. Renovierungs- oder Putzarbeiten, kehren, Rasenmähen, Hecken schneiden. Ebenfalls werden Tätigkeiten wie im Büro eine Maus einen Tag lang bedienen beschrieben. Da kommt jedoch die Frage auf: warum haben dann nicht alle Büroangestellte dieses Problem? Spannenderweise hat auch nicht jeder Tennisspieler diese Problematik, obwohl sie auch danach gerne mal auftreten kann.</p><p>Hier setzt die Komplementärtherapie andere Denkansätze. Die Erklärung geht weg vom lokalen Problem zu einer ganzheitlichen Sichtweise. (Nicole Arpagaus)</p><h3>Unsere Denk- und Behandlungsweise am Beispiel des Tennisellbogens</h3><p>Schmerzen sind anstrengend. Tut es uns irgendwo weh, sind wir mit unserer Aufmerksamkeit meist dort. Es kann frustrierend sein, ein bisschen beängstigend vielleicht, oder einfach mühsam, weil uns die ganze Zeit ein Schmerz begleitet. Sei es am Kopf, im Rücken oder am Ellbogen.</p><p>Wir versuchen das schmerzende Gelenk zu schonen und unbedachte Bewegungen zu vermeiden, die den Schmerz verstärken oder einschiessen lassen können. Manchmal hilft nur noch ein Schmerzmittel oder der Gang zum Arzt.</p><p>Schmerzen sind Symptome unseres Körpers, die uns auf etwas hinweisen. Sie lassen uns eine Anpassung vornehmen. Sie bremsen uns vielleicht, wir müssen etwas ändern und darauf reagieren.</p><p>In der APM Radloff übersetzen wir Symptome wie z. B. Schmerzen allgemein als Flussbedingungsstörungen. Wenn die Lebensenergie Qi nicht frei zirkulieren kann, entstehen Symptome. Das klingt simpel und unverständlich zugleich. Daher möchte ich Ihnen in den folgenden Abschnitten am Beispiel des Symptoms «Tennisellbogen» erläutern, was wir damit meinen und welche Störungen sich in Form eines Tennisellbogens ausdrücken können.</p><h3>Flussbedingungen</h3><p>Die Leitbahnen der Lebensenergie, die Meridiane, überziehen den lebenden Körper wie ein System von Flüssen. Sie sind bei uns im Westen nach Organen benannt und heissen beispielsweise Lungenmeridian, Lebermeridian oder Herzmeridian. Die Meridiane versorgen als Hauptleitbahnen des Qi alle Zellen des Körpers mit Energie.</p><p>Wenn das Qi ungehindert zirkulieren kann, sind wir beschwerdefrei und gesund.<br>Wenn sich eine Blockade im System befindet, dann staut sich die Energie wie das Wasser vor einer Staumauer, und hinter der Blockade läuft der Wasser- beziehungsweise Energiefluss nur geschwächt weiter. Wir sprechen von einer Flussbedingungsstörung.</p><h3>Flussbedingungsstörungen</h3><p>Wenn sich nun ein Ellbogengelenk daumenseitig schmerzhaft zeigt, wenn die Muskelansätze dort entzündet sind oder die Beweglichkeit eingeschränkt ist, dann werden diese Symptome gemeinhin Tennisellbogen oder fachsprachlich Epicondylitis lateralis genannt.</p><p>Wenn Sie mit dieser Diagnose zum APM Radloff-Therapeuten gehen, weiss er, dass sich dort eine Energieflussstörung zeigt. Diese Aussage bringt dann natürlich noch nicht viel. Wir müssen herausfinden, weshalb dort eine Flussbedingungsstörung vorliegt. Das kann viele Gründe haben, die wir APM Radloff-Therapeuten systematisch behandeln. In den folgenden Abschnitten versuche ich Ihnen aufzuzeigen, an welche Störungen ihr APM Radloff-Therapeut primär denkt, und welche Denkweise der Behandlung grob zugrunde liegt.</p><h3>Störungen der 1. Ebene</h3><p>Die erste Ebene ist die äusserste Abwehrebene, die Ebene der Gelenke, der Haut, der Muskulatur und der Meridiane. In den ersten Behandlungen widmet sich Ihr Therapeut dieser äussersten Ebene. Die Energie fliesst am Arm vom Rumpf in die Finger durch die Yin-Meridiane und von den Fingern zurück zum Kopf durch die Yang-Meridiane.</p><p>Wenn nach einer Operation oder einem Unfall (z. B. nach einem Sturz) ein Gelenk die Energie blockiert, kann das Qi dort nicht frei durch die Meridiane fliessen. Stellen Sie es sich vor wie eine Staumauer. Die Folge ist eine Störung im Fluss der Lebensenergie, und dies zeigt sich irgendwo vor oder nach der Staumauer, beispielsweise am Ellbogen in Form eines Tennisellbogens. Ihr Therapeut findet diese Staumauern und behandelt die Gelenke, die störend wirken. Wenn die Ursache auf dieser Ebene war, werden die Schmerzen im Ellbogen von Behandlung zu Behandlung deutlich nachlassen.</p><p>Auch die Wirbelsäule findet Beachtung. Die Nerven, die den Arm versorgen, treten beim Übergang vom Hals- zur Brustwirbelsäule aus. Wenn hier ein Wirbelgelenk blockiert oder die Spannung der lokalen Muskulatur lang hoch ist, dann hat das auch Auswirkungen auf den Arm und somit auf die Entstehung eines Tennisellbogens.</p><h3>Störungen der 2. Ebene</h3><p>Die zweite Ebene ist die Organebene. Die Meridiane, die den daumenseitigen Ellbogen versorgen, sind Dickdarm- und Lungenmeridian. Diese Meridiane stehen mit ihrem gleichnamigen Organ in Verbindung. Auch dort liegen mögliche Ursachen von Störungen, die sich auf dem Meridian z.B. als Tennisellbogen zeigen können.</p><p>Einfluss haben können beispielsweise Asthma, Bronchitis, Verwendung von aggressivem Putz- oder Haarfärbemittel, die die Lunge belasten. Blähungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Hämorrhoiden reizen den Dickdarm und haben somit einen Einfluss auf den Meridian.</p><p>In der energetischen Denkweise gehören aber beispielsweise auch die Trauer und die Fähigkeit sich abzugrenzen zu diesen beiden Meridianen sowie die Ordnungsliebe oder das Hautbild.</p><p>Oft muss nicht der Ellbogen, sondern beispielsweise der Darm behandelt werden, damit die Symptome verschwinden.</p><h3>Störungen der 3. Ebene</h3><p>Die dritte und innerste Ebene beinhaltet die Konstitution des Klienten. Die Konstitution zeigt die vererbten Schwächen und Stärken auf, die jedes Individuum mit sich trägt. So kann es sein, dass ein Tennisellbogen Ausdruck einer konstitutionell schwachen Wandlungsphase Metall ist. Metall steht als Überbegriff über Dickdarm- und Lungenmeridian sowie all deren Attribute (die beispielhaft im oberen Abschnitt erwähnt werden).</p><p>In solchen Behandlungen geht es darum, den Klienten dort zu stützen, wo er seine genetischen Schwächen hat und gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie sich der Klient selbst helfen kann.</p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/pmegel/files/filemanager/download/inline/8ba66c283459b31ca2212dffaa864f39" src="https://apm-schweiz.ch/files/filemanager/download/inline/8ba66c283459b31ca2212dffaa864f39" style="height:300px; width:664px">​​​​​​​</p><h3>Fazit</h3><p>Nehmen Sie Ihre Symptome ernst. Symptome sind die Sprache Ihres Körpers, der Sie freundlich (oder mit der Zeit nicht mehr ganz so freundlich) darauf hinweist, dass Sie etwas ändern sollen. Merken Sie sich auch, dass das Symptom eine Art Warnlampe ist. Ähnlich wie in Ihrem Auto zeigt uns diese Warnlampe nur, dass irgendwo im Körper ein Problem besteht.</p><p>Ihr schmerzender Ellbogen kann eine solche Warnlampe sein. Vielleicht weist er Sie darauf hin, dass die Energie dort nicht fliessen kann. Dem zugrunde kann beispielsweise ein gereizter Darm liegen (oder eine andere Störung in einer der drei oben erwähnten Ebenen).</p><p>Wir sind uns solche Aussagen nicht gewohnt. Zusammen- hänge zwischen Gelenken und Organen werden in der&nbsp;Schulmedizin nicht beachtet. Auch sprechen wir selten mit unseren Bürokollegen über unsere Verdauung. Wir erzählen nicht von unseren Blähungen, Durchfällen oder Verstopfungen. Dadurch werden diese Art von Symptomen selten beachtet und als Warnlampe verstanden.</p><p>Wenn jedoch der Ellbogen schmerzt, können wir in unserer westlichen Welt darüber reden. Und vielleicht finden Sie so auf Empfehlung einen für Sie passenden Therapeuten der APM Radloff, der Ihnen die beschriebenen Zusammenhänge individuell erklärt und behandelt. Und wenn dadurch nicht nur der Schmerz im Arm, sondern auch der stinkende Durchfall verschwindet, sind Sie ihm sicherlich auch nicht böse.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Narben und Piercings</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/135906</link>
<description><![CDATA[Narben und Piercings aus energetischer Sicht in der APM-Therapie Penzel]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 12:29:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7bd47e47bc4785965c91dec0ef66455f</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%257BC%257D%25253C!%25252D%25252D%2525253Cmeta%25252520charset%2525253D%25252522UTF-8%25252522%25252520%2525252F%2525253E%25252D%25252D%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E--></p><h2>Narben und Piercings aus energetischer Sicht in der APM-Therapie Penzel</h2><p data-start="383" data-end="552">Narben entstehen nach Verletzungen, Operationen oder Verbrennungen und gehören zu den häufigsten dauerhaften Veränderungen des Hautgewebes. Auch Piercings stellen einen Eingriff dar, der die Haut durchdringt und den Informationsaustausch im Gewebe beeinflussen kann.</p><p data-start="1142" data-end="1284">In der APM-Therapie nach Penzel wird beiden Formen besondere Beachtung geschenkt, da sie den Energiefluss entlang der Meridiane stören können.</p><p data-start="1286" data-end="1337"><strong data-start="1286" data-end="1337">Wie Narben den Energiefluss beeinflussen können</strong></p><p data-start="1339" data-end="1530">Narbengewebe unterscheidet sich deutlich von gesundem Gewebe. Es ist dichter, weniger elastisch und reagiert oft anders auf Druck- oder Berührungsreize. Aus energetischer Sicht können Narben:</p><ul data-start="1532" data-end="1726"><li data-start="1532" data-end="1570"><p data-start="1534" data-end="1570">Meridiane unterbrechen oder reizen</p></li><li data-start="1571" data-end="1618"><p data-start="1573" data-end="1618">den Energiefluss verlangsamen oder umlenken</p></li><li data-start="1619" data-end="1672"><p data-start="1621" data-end="1672">Spannung und Zug im umliegenden Gewebe verstärken</p></li><li data-start="1673" data-end="1726"><p data-start="1675" data-end="1726">Beschwerden in entfernten Körperregionen auslösen</p></li></ul><p data-start="1728" data-end="1924">Viele Menschen berichten von Empfindungsstörungen, ziehendem Schmerz, Taubheitsgefühlen oder erhöhter Sensibilität im Bereich der Narbe – Hinweise, dass eine energetische Dysbalance bestehen kann.</p><h3 data-start="1926" data-end="1967">Piercings und energetische Reaktionen</h3><p data-start="1969" data-end="2089">Piercings liegen häufig an Stellen, an denen Meridiane besonders oberflächlich oder empfindlich verlaufen, zum Beispiel:</p><ul data-start="2091" data-end="2180"><li data-start="2091" data-end="2101"><p data-start="2093" data-end="2101">am Ohr</p></li><li data-start="2102" data-end="2119"><p data-start="2104" data-end="2119">am Bauchnabel</p></li><li data-start="2120" data-end="2150"><p data-start="2122" data-end="2150">an Lippen oder Augenbrauen</p></li><li data-start="2151" data-end="2180"><p data-start="2153" data-end="2180">im Bereich des Brustkorbs</p></li></ul><p data-start="2182" data-end="2475">Ein Piercing kann energetisch entweder einen dauerhaften Reiz setzen oder – je nach Lage – den Fluss eines Meridians irritieren. Bei manchen Personen bleibt dies ohne Auswirkungen, bei anderen kann es sich in Form von Spannung, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden oder diffusem Unwohlsein zeigen.</p><h3 data-start="2477" data-end="2529">Unterstützung durch die APM-Therapie nach Penzel</h3><p data-start="2531" data-end="2683">APM-Therapeut*innen nach Penzel arbeiten mit gezielten energetischen Techniken, um den Energiefluss wieder zu harmonisieren. Dazu gehören unter anderem:</p><ul data-start="2685" data-end="2885"><li data-start="2685" data-end="2729"><p data-start="2687" data-end="2729">das sanfte Behandeln von Narbenbereichen</p></li><li data-start="2730" data-end="2789"><p data-start="2732" data-end="2789">das Lösen energetischer Blockaden entlang der Meridiane</p></li><li data-start="2790" data-end="2829"><p data-start="2792" data-end="2829">der Einsatz spezifischer Reizpunkte</p></li><li data-start="2830" data-end="2885"><p data-start="2832" data-end="2885">die Förderung der allgemeinen energetischen Balance</p></li></ul><p data-start="2887" data-end="3050">Wird eine Störung durch eine Narbe oder ein Piercing vermutet, kann die energetische Behandlung spürbare Erleichterung bringen. Oft zeigen sich Verbesserungen wie:</p><ul data-start="3052" data-end="3167"><li data-start="3052" data-end="3074"><p data-start="3054" data-end="3074">mehr Beweglichkeit</p></li><li data-start="3075" data-end="3102"><p data-start="3077" data-end="3102">weniger Spannungsgefühl</p></li><li data-start="3103" data-end="3132"><p data-start="3105" data-end="3132">bessere Körperwahrnehmung</p></li><li data-start="3133" data-end="3167"><p data-start="3135" data-end="3167">ausgeglicheneres Energieniveau</p></li></ul><h3 data-start="3169" data-end="3203">Hinweise zur Selbstbeobachtung</h3><p data-start="3205" data-end="3300">Personen mit Narben oder Piercings können selbst darauf achten, ob bestimmte Signale auftreten:</p><ul data-start="3302" data-end="3535"><li data-start="3302" data-end="3349"><p data-start="3304" data-end="3349">unklare Beschwerden ohne erkennbare Ursache</p></li><li data-start="3350" data-end="3432"><p data-start="3352" data-end="3432">Veränderungen in Körperregionen, die scheinbar nicht zum Narbenbereich gehören</p></li><li data-start="3433" data-end="3473"><p data-start="3435" data-end="3473">Einschränkungen in der Beweglichkeit</p></li><li data-start="3474" data-end="3535"><p data-start="3476" data-end="3535">ungewöhnliche Sensationen wie Ziehen, Kribbeln oder Kälte</p></li></ul><p data-start="3537" data-end="3621">Diese Hinweise können für die APM-Therapie nach Penzel wertvolle Informationen sein.</p><h3 data-start="3623" data-end="3632"><strong data-start="3623" data-end="3632">Fazit</strong></h3><p data-start="3634" data-end="3941">Narben und Piercings sind Teil der persönlichen Lebensgeschichte – können jedoch energetische Auswirkungen haben, die oft unterschätzt werden. Die APM-Therapie nach Penzel bietet eine sanfte und wirksame Möglichkeit, den Energiefluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen und mögliche Störungen zu reduzieren.</p><p data-start="3634" data-end="3941"><strong>Nach einem Artikel der Penzel Akademie, Autor*in: siehe <a data-cke-saved-href="https://www.apm-penzel.de/files/pdf/apm-bib/APM%20-%20Narben%20und%20Piercings.pdf" target="_blank" href="https://www.apm-penzel.de/files/pdf/apm-bib/APM%20-%20Narben%20und%20Piercings.pdf" rel="noopener noreferrer">Originalbeitrag</a>!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schwangerschaft</title>
<link>https://apm-schweiz.ch/apm-therapie/detailview/page/113654</link>
<description><![CDATA[Die Schwangerschaft mit der APM-Therapie Radloff - ein Bericht aus dem Verbandsmagazin vom Lehrinstitut Radloff]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 14:34:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0cdccfcd8fa4e03cb4ff36676186e4b0</guid>
<category>APM-Therapie</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h2>Schwangerschaft</h2><h3>Wirksame Behandlung mit der APM-Therapie Radloff während der Schwangerschaft</h3><p>Die schwangeren Frauen können von der Behandlung mit dem Konzept Radloff generell sehr profitieren. Schon ab der Frühschwangerschaft ist eine Behandlung möglich.</p><p>Da die Schwangerschaft selbst bestimmten Rhythmen unterliegt und jeder der 10 Monate von den Wandlungsphasenrhythmen der Mutter beeinflusst wird, ist schon aus dieser Sicht eine «Pflege» und Stützung der Mutter sinnvoll. Denn geht es der Mutter gut wird das Kind gut genährt und es kann sich entwickeln. Zur Geburtsvorbereitung am Ende der Schwangerschaft sollte die Frau wöchentlich behandelt werden.</p><h3>Informationen für die Klientin</h3><p>Es ist gerade bei einer Erstschwangerschaft wichtig, die werdende Mutter gut und umfassend über das Therapiekonzept zu informieren. Wir müssen dabei mit den Frauen auch über die immer bestehende Möglichkeit eines Aborts reden.</p><p>Wir geben dem Körper Kraft und Energie. Sollte der Embryo sich ungenügend gut in der Gebärmutter einnisten können, besteht immer die Gefahr einer Abstossung durch den Körper. Dies umso mehr, wenn der Körper genügend Energie hat. Entscheidet der Körper den Embryo abzustossen, um zu tun was zu tun ist, müssen wir dies akzeptieren, die werdende Mutter muss dabei aber unsere Unterstützung erfahren und nutzen können. In dieser Zeit braucht sie nebst der APM Therapie auch die Gespräche, um alles verarbeiten zu können. Die Frau ihrerseits muss vorgängig alle Informationen haben, damit sie sich entscheiden kann.</p><h3>Einteilung der Schwangerschaft</h3><p>Die Schwangerschaft wird in 3 Trimenon eingeteilt. Diese Einteilung hilft auch uns TherapeutInnen um einen besseren Überblick über mögliche zu erwartende Beschwerden zu erhalten.</p><h4>Erstes Trimester (1. – 12. Schwangerschaftswoche)</h4><p>In dieser Zeit macht die Frau viele körperliche Veränderungen durch. Die Frauen spüren Brustspannung, Müdigkeit, Übelkeit, vermehrter Harndrang und manchmal auch Schwindel. Da die Vagina stärker durchblutet wird, haben sie vermehrte Sekretbildung die zu vaginalem Ausfluss führt. Der Stoffwechsel verändert sich. Der Haarwechsel wird herabgesetzt, die Haut pigmentiert, Sehnen und Bänder werden weicher und dehnbarer. Die wachsende Gebärmutter drückt auf die Harnblase und deshalb tritt vermehrter Harndrang auf.</p><p>Ein Hormon MSH (Melanozyten stimulierendes Hormon), beeinflusst die Hautpigmentierung; Hautveränderungen können um die Brustwarzen, auf der Bauchdecke, im Gesicht und im Schambereich entstehen. Der Energie- und Sauerstoffverbrauch des Körpers steigen während der Schwangerschaft.</p><h4>Zweites Trimester (13. – 26. Schwangerschaftswoche)</h4><p>Das zweite Drittel der Schwangerschaft wird als recht beschwerdefrei wahrgenommen. Die Übelkeit und Erbrechen sind normalerweise verschwunden. Die Grösse der Gebärmutter und die Gewichtszunahme sind noch nicht hinderlich bei körperlichen Aktivitäten und der Atmung.</p><p>Ab der 20. Schwangerschaftswochen werden die kindlichen Bewegungen wahrgenommen und die Gewichtsverlagerung beginnt, da der Bauch langsam an Gewicht zunimmt. Daher entstehen in dieser Phase die ersten Rückenprobleme. Bei der ersten Schwangerschaft treten diese Symptome eher später auf, da der Bauch langsamer wächst.</p><h4>Drittes Trimester (27. – 40. Schwangerschaftswoche)</h4><p>Diese Zeit ist die beschwerlichste Zeit für die Frau. Die Organe im Bauchraum werden durch die wachsende Gebärmutter langsam eingeengt bzw. verdrängt. Darauf lassen sich typische Schwangerschaftsbeschwerden wie Sodbrennen, Verstopfung und vermehrten Harndrang zurückführen. Die Frauen können sich immer schlechter bewegen, durch den grösseren Bauch wird auch die Atmung bei Anstrengung immer mühsamer.</p><p>Ebenfalls durch erhöhten Kreislauf und Erweiterung des Venensystems können die Frauen an Füssen und Händen Ödeme bilden, was zu kribbeln in den Finger führt. Die Hormone bewirken eine Lockerung des Bandapparates, was auch die Wirbelsäule stärker belastet und zum Hohlkreuz führt. Dies kann Rückenschmerzen auslösen.</p><h3>Begleitung der Frauen während der Schwangerschaft mit APM</h3><p>In der ersten Zeit der Schwangerschaft können wir noch am meisten erreichen. Durch guten Energiefluss und Richten der Statik können wir der Frau einen guten Start in die Schwangerschaft geben. Sie werden besser mit den körperlichen Beschwerden Ende der Schwangerschaft zurechtkommen. Emotional sind sie in dieser Zeit nicht gefestigt. Mit der Freude Mutter zu werden, kommt die Angst es wieder zu verlieren. Wenn die Frau ein empathisches Gegenüber hat, fällt es ihr einfacher darüber zu sprechen.</p><p>Das Auftreten der Übelkeit während dem ersten Trimester ist schwierig zu beeinflussen, da es durch den hohen Hormonanstieg verursacht wird. Wenn die TherapeutIn der Frau aber genug Sicherheit und Vertrauen in die Schwangerschaft geben kann, hält sie die Übelkeit oftmals besser aus. Sie soll in dieser Zeit Stress abbauen und sich und ihrem Körper Zeit geben. Da sie von aussen nicht allzu viel Unterstützung erhält, können wir den Frauen einen Raum der Sicherheit bieten. Es soll uns Therapeuten bewusst sein, dass die Schwangerschaft bis zu 12. Schwangerschaftswoche verschwiegen wird. So müssen sie auch ihr Unwohlsein verschweigen und es aushalten. Wir empfehlen dem Paar, dass sie in diese Zeit zwei / drei Freunde mit einzubeziehen. Dies ergibt der Frau oft grosse Erleichterung. (Siehe dazu auch Ernährung)</p><p>Im zweiten Drittel brauchen die meisten Frauen nicht grosse Unterstützung, umso mehr in der letzten Zeit der Schwangerschaft. Mit gutem Energiefluss können wir ihr genügend Balance geben, um die Schlafqualität zu erhöhen. Ebenfalls bewirken wir durch Fülle / Leere vom Dickdarm auch eine Verbesserung der Verdauung. Ab der 36. Schwangerschaftswoche soll der Fokus auf die Geburtsvorbereitung gesetzt werden.</p><h3>Behandlungstechniken</h3><p>Oberstes Gebot ist eine saubere und individuelle, zu Beginn der Behandlung durchgeführte Befunderhebung über das Ohr und wenn nötig auch über die Alarm- und Zustimmungspunkte. Wenn nach Befund und Verlaufskontrolle gearbeitet wird, besteht keine Gefahr durch, laut TCM, kontraindizierte Punkte. (Siehe dazu auch den Artikel in der deutschen Zeitschrift Akupunktur zu einer an der Universität Mannheim durchgeführten Studie).</p><h3>Leitbahnen</h3><p>In jedem Monat der Schwangerschaft ist eine bestimmte Leitbahn der Mutter für die Ernährung des Fetus verantwortlich. Ein Leere der jeweils aktiven Leitbahn führt daher zu einer Unterversorgung des Embryos, eine pathogene Fülle kann die harmonische Entwicklung des Fetus behindern ja gar eine Fehlgeburt auslösen. Es ist also wichtig bei der Behandlung einer Schwangeren darauf zu achten, welche Leitbahn zu welchem Zeitpunkt für die Entwicklung des Embryos zentral ist.</p><p>Es gilt genau zu definieren in welchem energetischen Zustand diese sich befindet, ob diese tonisiert oder entlastet oder in Ruhe gelassen werden muss. Ein differenzierter Befund mit Concha, Alarm- und Zustimmungspunkten (wenn immer möglich) und der Sand- und Seidentastung ist also unumgänglich.<br></p><h3>Alarmpunkte und Steuerungspunkte</h3><p>Selbstverständlich können und sollen die Alarm – und Zustimmungspunkte zur Befunderhebung und zur Behandlung genutzt werden.</p><p>Bei der Tastung der Alarmpunkte empfehlen wir zumindest die Alarmpunkte von Magen, Dickdarm, 3-Erwärmer, Dünndarm und Blase mit dem Puls zu überprüfen. Behandelt werden sie wie gewohnt durch sanftes Schütteln. Die Steuerungspunkte und weitere Punkte können ganz normal nach Befund behandelt werden. (Siehe oben Behandlungstechniken).</p><h3>Becken und Wirbelsäulenbehandlung</h3><p>Die statische Behandlung ist als sehr wichtig einzustufen, zumal viele Schwangere über Rücken- oder Ischiasbeschwerden berichten. Zusätzlich ist es im Bereich der Geburtsvorbereitung notwendig die Iliosacralgelenke zu mobilisieren, damit sich das Becken unter der Geburt auch vollständig eröffnen kann.</p><p>Während der gesamten, auch der energetischen, Behandlung ist die Lagerung der Klientin sehr wichtig. Einige hochschwangere Frauen können fast nicht mehr auf dem Rücken liegen. Hier gilt es den Oberkörper hochzulagern und die Beine mit einer Beinrolle zu unterstützen.</p><p>Für die Behandlung des Beckens muss die Klientin unbedingt in Bauchlage gebracht werden. In aller Regel geht dies bei der richtigen Lagerung problemlos. Ich benutze dazu ein Stillkissen, mit welcher die Frau sich meist selbst eine hufeisenförmige Unterlage schafft in welcher der Bauch zu liegen kommt. Gleichzeitig muss der Brustkorb oberhalb der Brust unterstützt werden, damit die Brust entlastet wird. Dazu dient eine Tuchrolle. So gelagert kann die Klientin meist mühelos 20 – 30 Minuten in Bauchlage verbringen. Sehr oft wirkt diese Position sogar entlastend, da die LWS in Flexionsposition entlastet wird.</p><p>Die Beckengriffe können in dieser Position normal durchgeführt werden. Sollte die SIAS nicht richtig gegriffen werden können kann mit einem Tuch unter dem Becken eine Schlinge gemacht werden. Keine Angst, das Baby ist in der Fruchtblase wunderbar geschützt.</p><p>Die Behandlungsgriffe der Wirbelsäule können alle normal unter angepasster Dosierung durchgeführt werden. Auch der Sayonara in Rückenlage kann problemlos, selbstverständlich immer unter Beachtung der Schmerzrückmeldung, gemacht werden.</p><h3>Ernährung</h3><p>Während der gesamten Schwangerschaft ist ein «korrektes» Verhalten der Mutter wichtig. Genügend Schlaf, viel Ruhe und eine Abkehr vom gewohnten Alltag.</p><p>Grundsätzlich sollte die Mutter gekochtes und nährreiches Essen zu sich nehmen. Nun gibt es laut Sun Si Miao – einem grossen chinesischen Arzt – auch einige Hinweise bezüglich der einzelnen Monate.</p><p>Im Weiteren haben sich folgende Tipps in der Praxis bewährt:</p><ul><li>Bei Frauen in den ersten 12 Wochen ist das häufigste die Übelkeit. Meistens sind diese in den Morgenstunden am schlimmsten. Es ist hilfreich, wenn die erste Nahrungsaufnahme noch im Liegen stattfindet. Die Frau kann am Abend Dar-Vida, Zwieback oder Ähnliches ans Bett nehmen um nach dem Erwachen etwas zu essen. Dies verhindert, dass der noch schwache Kreislauf beim Aufstehen mit nüchternem Magen die Übelkeit auslöst. Weiter sollen die Frauen kleine Mahlzeiten zu sich nehmen aber dafür 6 x am Tag.</li><li>Ebenfalls ist die Flüssigkeitsaufnahme eher schwierig, da sie einen Ekel gegen Wasser entwickeln. Da hilft oft Pfefferminz-, Verveinetee oder Ingwerwasser. Immer wieder motiviere ich die Frauen, das zu essen, auf das sie Lust haben, auch wenn es nicht immer «gesund» ist.</li><li>Später bei saurem Aufstossen helfen Mandeln oder Nüsse, wenig bis keine Milchprodukte, keine Zitrusfrüchte und wenn möglich keine Fruchtsäfte.</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>